Geschmack

Das wichtigste an SuperMeatBoy – der Geschmack und die Qualität. Hier steckt besonders viel Zeit und Mühe drin. Ausgesuchte Teilstücke vom Schwein, behutsame Schlachtung und sorgsame und manuelle Zerlegung, die perfekte Rezeptur mit ausgesuchten Gewürzen und ausgiebige Reifung. Das SuperMeatBoy-Handwerk, niemals würden wir hier Abstriche machen.

Transparenz

Bei uns kann jedes Produkt bis zum Landwirt zurückverfolgt werden. Lückenlos und kompromisslos. Die Aufzucht der Schweine, die Schlachtung und die Wurstherstellung liegen alle in einer Region. Alle kennen sich untereinander. Für uns ist es ein leichtes, sagen zu können, woher das Fleisch in Deiner Wurst oder Deinem Schinken kommt. Jedes Produkt hat einen Tracking-Code und kann damit zurückverfolgt werden. (Mehr erfahren)

Lohn

Normalerweise werden dem Landwirt jede Woche neue Preise diktiert – das wollen wir besser machen: Wir garantieren unseren Landwirten feste und verlässliche Preise. Auch der Schlachthof und die Wurstfabrik werden fair und ehrlich für ihr Handwerk bezahlt, so dass niemand Lohndruck auf seine Mitarbeiter ausüben muss. Alle, die an unseren Produkten mitwirken werden garantiert ehrlich dafür bezahlt.

Tierwohl

Du suchst die grüne Wiese und den Fachwerkstall mit 2 Schweinen, 4 Hühnern und einer Kuh? Das gibt es bei uns nicht. Das gibt es aber auch nirgendwo anders. Unsere Tiere werden in modernsten und fortschrittlichen Ställen gehalten. Zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen setzen wir umfangreiche Tierwohlmaßnahmen um. Wir wollen, dass alle Tiere mit Respekt und unter guten Bedingungen gehalten werden. (Mehr erfahren)

Nice to

meat you.

Über uns

 

Viele Stunden haben wir zusammen verbracht und uns überlegt, wie die perfekte Wurst und wie der perfekte Schinken aussehen muss. Lange haben wir diskutiert und sind nun stolz auf das, was wir hier anbieten können. Teilweise kennen wir uns schon seit Jahren und die ersten Gedanken zu SuperMeatBoy sind schon genauso alt. Die Produkte stammen alle aus mittelständischen, ehrlichen Betrieben, die mit Recht stolz auf ihr Handwerk sind. Das alles ist nun vereint in diesem Projekt, in dem vom Landwirt bis zur fertigen Wurst alle an einem Tisch sitzen und diese Produkte entwickelt haben.

Was uns antreibt
  • Denen, die Vernünftiges und Gutes lieben, genau dies geben!
  • Denen, die kaufen, zeigen, wo's herkommt!
  • Transparent sein und informieren.
  • Alle Beteiligten ehrlich bezahlen!
  • Die Tiere, die dafür gelebt haben, mit Respekt und Wertschätzung behandeln!
Harm
Der Wurstnerd
Harm
  • Ideengeber, Gründer und Energiebündel
  • „Fleisch ist mein Gemüse“
  • Studium der Landwirtschaft in Wageningen und Berlin
  • Während der Grundschule lieber Silo gefahren als mit den Freunden gespielt
  • Auf Youtube lieber Treckervideos als Beauty Tips und Minecraft Lets Play.
Niko
Der Hackmann
Niko
  • Studium Maschinenbau (Fachrichtung Produktionsinformatik)
  • Juniorchef im Familienunternehmen Brand Qualitätsfleisch in 4. Generation, zusammen mit Vater Paul Brand im Unternehmen
  • Bestmögliche technische Ausstattung und besonders schonende Schlachtung
  • Er bringt große Anstrengungen zu Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz ein
Nicola
Die Gewürzfee
Nicola
  • Macht Wurst- und Schinken aus Leidenschaft und besticht durch Kreativität
  • Geschäftsführerin in 3. Generation, Opa Heinrich Böggemann hat schon in Bad Iburg Wurst und Schinken gemacht
  • Findet immer den richtigen Geschmack
  • Tüftelt immer an neuen Rezepturen
Landwirte
Carl
Carl Ahrens-Westerlage

Carl Ahrens-Westerlage, 35 Jahre alt, aus Neuenkirchen ist stolz auf seine Arbeit und seinen Hof. Die Familie ist schon seit Jahrzehnten in der Schweinehaltung - der Urgroßvater hat auf dem Hof schon Schweine gehalten. Im Jahr 2001 hat sich die Familie für das Offenstallkonzept entschieden. Die Vorteile: Das Stallsystem ermöglicht eine artgerechte Haltung, die im „normalen" Stall nicht erreicht werden kann. Beim Futter für die Schweine vertraut Carl niemandem, außer seiner selber gebauten Anlage. Hier wird das Futter für die Schweine gemacht.

Produkte

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Die Salami
Klassik
Die Salami
Pfeffer
Die Salami
Parmesan
Die Salami
Fenchel
Die Schinken
„Nuss“, „Mager“, „Land“ und „Lachs“

Wir verwenden nicht irgendwas für unsere Produkte – Bei uns kommen nur ausgesuchte Teilstücke zum Einsatz. Nur so entsteht ein wirklich guter Geschmack. Wie nehmen die guten und richtigen Stücke für die Wurst und den Schinken; die, die den Geschmack und die Qualität garanteren, ohne Kompromisse. Das, was wir nicht verwenden können, wird bei unserem Partner genutzt, verschwendet wird nichts. Wurst und Schinken ist bei SuperMeatBoy kein "Beiprodukt" der Fleischerei. Bei uns drehen sich die Uhren anders. Wir lieben gute Salami und guten Schinken, dafür sorgen wir mit einer sorgfältigen Auswahl und einer guten Rezeptur. Auch unsere Zutaten sind uns sehr wichtig, für die Parmesanwurst wird ausschließlich echter geriebener Parmesan genutzt. Für die Pfefferwurst kommen ganze grüne Pfefferkörner in die Wurst. Nur wenn die Zutaten gewissenhaft ausgesucht werden, entsteht ein wirklich guter Geschmack. Verzichtet wird auf Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker oder sonstigen Bullshit, der in kein Essen gehört.

Teilstücke
Teilstücke Salami
Teilstücke Schinken

Für die Salami werden hauptsächlich der „Nacken schier“, die „Schulter schier“, der sogenannte „Kutterbauch“, dann natürlich Rückenspeck, Nackenspeck und sogenannte „Abschnitte“ mit einem Fettanteil von über 80%.

Für den Schinken werden feinste Teilstücke aus der Nuss, Unterschale, Oberschale und dem Lachs verwendet.

Gewürze
Gewürze

Die Gewürze machen die besondere Note. Wir verwenden keine Chemikalien oder Aromen, sondern reine Naturgewürze. Jeder, der unsere Produkte probiert, wird den Unterschied schnell schmecken.

Die Pfeffersalami wird mit echtem grünen Pfeffer gemacht. In der Parmesansalami ist geriebener Parmesankäse. In unsere Fenchelsalami kommt echter Fenchel - nicht die dicke Knolle, sondern die Samen. Wir laden Dich ein, es zu probieren!

Herstellung
Herstellung Salami

Hier in Kürze der Weg zu einer leckeren Salami

  1. Speck einfrieren – Der Speck für die Wurst wird vor der Verarbeitung eingefroren.
  2. Fleisch wolfen – Im Fleischwolf wird das Rohmaterial gründlich von Sehnen und Knorpel befreit
  3. Das gewolfte Fleisch und der Speck kommen in den Kutter (Achtung, sehr laut!) Hier wird alles Material miteinander vermengt. Hier kommen auch die Zutaten, wie zum Beispiel der Pfeffer oder der Parmesan dazu. Das, was dann aus dem Kutter kommt, ist das sogenannte Wurstbrät.
  4. Füllen – In der Füllmaschine wird das Wurstbrät in den Netz-Darm gefüllt, danach kommt die Wurst an den Haken.
  5. Reifung bei echtem Buchenholzrauch. Kein Flüssigrauch, keine Chemie. Unsere Salamis kommen jetzt in die Räucherkammer. Bei echtem Buchenholzrauch (vom Glimmspan) reift die Wurst nun 14 Tage und entfaltet dabei ihren leckeren Geschmack. Mithilfe des Zuckers gehen die Reifungskulturen ans Werk und die Wurst entfaltet langsam aber sicher ihr Aroma. Das Natriumascorbat verhindert, dass die Wurst grau wird.
Herstellung Schinken
  1. Rohschinken einlegen – Nach sorgfältiger Kontrolle wird der Schinken in Salz und ggf. Gewürzen eingelegt, wo er einige Wochen ruht
  2. „in Form“ bringen – mit viel Druck wird der Schinken in Form gebracht, die Carré-Form entsteht
  3. das „Durchbrennen“ – die Schinken kommen in einen 2°C kalten Raum. Dieser Schritt ist wichtig für die gleichmäßige Verteilung des Salzes im ganzen Stück
  4. ab in die Klimakammer – die Schinken verlieren unter Einfluss von Wärme, Umluft und Feuchte einen großen Teil an Wasser und erlangen gleichzeitig Farbstabilität.
  5. auf den Trockenboden  – hier verbleiben die Schinken – je nach Sorte – bis zu 3 Monate und werden langsam aber sicher zu den herrlichen Schinken, die Ihr bei uns kaufen könnt.
Zusatzstoffe
Zusatzstoffe
Reines SuperMeatBoy Schweinefleisch– Die Grundlage für eine gute Wurst (siehe auch "Teilstücke")
Bester Speck– Ohne Speck nichts los!
Gewürze– für die besonderen Geschmacksnoten (siehe auch "Gewürze")
Natriumascorbat/Ascorbinsäure (auch Vitamin C genannt)– damit die Wurst nicht grau wird
Natriumnitrit/Speisesalz– verhindern das Wachstum von Bakterien, die Wurst wird haltbar.
Glucosesirup/Dextrose (auch Bonbonsirup und Traubenzucker genannt)– Ohne Zucker keine Reifung. Die Reifekulturen benötigen den Zucker für die Reifung.
Reifekulturen– Für die Reifung und den herrlichen Geschmack. Die Reifekulturen verstoffwechseln den Zucker – die Wurst reift!
Echter Buchenholzrauch– Für das gute Aroma aus der Räucherkammer. Wir nehmen keinen Flüssigrauch, sondern echten Glimmspan vom Buchenholz – so wie es sein soll und so, wie es früher war!

 

Im Schinken tauchen diese Zusatzstoffe ebenfalls wieder auf. Teilweise enthalten die Gewürzmischungen auch Sellerie, wenn dies so ist, wird eindeutig darauf hingewiesen!

Back to

the Future

Nachhaltigkeit

Ganz recht! Wir versuchen alles zurück an die Zukunft zu geben! Für SuperMeatBoy bemühen wir uns nach Kräften, dass CO2 gespart wird, wo es nur irgendwie geht. Von der Schlachtung, über den Transport bis hin zur Verpackung haben wir überall unser bestes gegeben, um die Herstellung unserer Produkte so nachhaltig wie möglich zu machen. Und wir arbeiten täglich daran, noch besser zu werden. Auch in Sachen Tierwohl müssen wir uns nicht verstecken. Wir sind stolz auf unser hohes und fortschrittliches Tierwohlniveau und garantieren damit die Qualität, die wir anstreben.

Kurze Wege
Kurze Wege

Alle wichtigen Schritte zur Wurst liegen eng beieinander. Wir vermeiden lange Strecken, wo es nur irgendwie geht. Alle Partner, die an unserer Wurst und dem Schinken mitwirken, vom Landwirt bis zur fertig verpackten Wurst, liegen in einem Radius von einer Stunde Autofahrt. Wir schonen damit die Umwelt und stellen auch sicher, dass beim Transport unserer Tiere nicht unnötig Stress verursacht wird.

Tierwohl
Tierwohl

Auch in einem Stall kann man den Tieren ein artgerechtes Verhalten ermöglichen. Wir haben uns lange darüber Gedanken gemacht, wie viel Tierwohlmaßnahmen sinnvoll umzusetzen sind. Jemand, der sich schon viel viel länger damit beschäftigt, ist Carl Ahrens-Westerlage: Unser Landwirt, der die SuperMeatBoy-Schweine hält. Schon im Jahr 2001 hat er seinen Stall umgebaut und setzt seit dem auf das Offenstallkonzept.

Die wesentlichen Vorteile:

Platz, mehr Platz, Offenstall
Die Schweine haben mindestens 45% mehr Platz. Es bleibt also für jedes Tier Freiraum, um sich zu beschäftigen. Schweine sind neugierig und aufmerksam - mehr Platz für Bewegung und Rumtrollen ist also sehr wichtig und wichtiges Standbein des Offenstallkonzeptes. 

Spielzeug
Die Schweine können sich mit diversen Beschäftigungsmaterialien auf Zack halten. Das wird gern angenommen und tut den Tieren gut. Wenn die Äcker es hergeben, gibt es regelmäßig Zwischenfrüchte in die Ställe. Das beschäftigt die Tiere und schmeckt lecker.  

Stroheinstreu
Auf der einen Seite des Stalles ist ein Strohnest, bei dem das Dach geschlossen und geöffnet werden kann. Im Sommer wird in diesem Nest weniger Stroh genutzt, sonst wird es zu heiß für die Schweine. Im Winter liegt hier eine dicke Strohschicht, daraus können die sich die Schweine ein Nest bauen. Die andere Seite des Stalls ist immer auf. Hier befinden sich Spaltenböden für Kot und Urin.

Wind und Wetter
Der Offenstall - wie der Name schon sagt -  ist dauerhaft an den Seiten offen. Es gibt also keine Fenster für Tageslicht, weil es erst gar keine Mauer gibt. Die Schweine sind rund um die Uhr dem Tages- und Nachtrhythmus, den Temperaturen und der Witterung ausgesetzt. Im Sommer kann mit Wasserdüsen bei Bedarf gekühlt werden. Im Winter nutzen die Schweine das wärmere Stohnest - wenn überhaupt - denn Schweine können mit Kälte gut umgehen.

Ringelschwänze
Die verschiedenen Verbesserungen (siehe oben) haben den Effekt, dass den Schweinen der Schwanz nicht mehr kupiert werden muss, wie das sonst üblich ist. Das sogenannte „Schwanzbeißen" tritt hier weniger auf.

Bei vielen weiteren Details konnte Carl auch Verbesserungen erreichen. Wenn Du Fragen im Detail hast, melde Dich gern bei uns. Wir stehen Rede und Antwort! 

Schlachtung
Schlachtung

Der Schlachthof Brand lebt sein Handwerk in Verantwortung für Mensch und Tier seit Generationen

  • Der Schlachthof Brand ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 60 Angestellten, geführt in 4. Generation mit Jahrzehnte langer Erfahrung.
  • Bei Brand wird alles vom Schwein genutzt. Hier werden auch die Teilstücke von unseren SuperMeatBoy-Schweinen verwertet, die wir bisher noch nicht nutzen können.
  • Der Schlachthof ist mit technisch allerneusten Einrichtungen für eine sorgsame Schlachtung ausgestattet.
  • Es findet eine kontrollierte und behutsame CO2 Betäubung vor der Schlachtung statt.
  • Über ein BHKW auf dem Betriebsgelände konnte die Energieeffizienz weiter gesteigert werden.
  • Es sind keine Werkvertragsarbeiter angestellt – Viele Nationalitäten arbeiten bei Brand, aber alle verdienen deutlich über dem Mindestlohn und sind in der deutschen Sozialversicherung angemeldet, ohne Kompromisse.
  • Die faire Entlohnung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil der Betriebsphilosophie.
Verpackung
Verpackung

Die Druckerei Rießelmann aus der Nachbarschaft ist unser Partnerunternehmen für die Verpackung. Frau Rießelmann hat uns von Anfang an hilfreich zur Seite gestanden und hat geholfen, unsere grandiose Verpackung zu entwickeln.

  • Die Verpackung wird höchsten Umweltansprüchen gerecht:
  • Der Rohstoff stammt auf zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft (FSC) und aus wiederaufbereitetem Altpapier
  • Die Produktion läuft energieeffizient mit ÖKO-Naturwatt-Strom, auf energiesparenden Maschinen und in energieoptimierten Räumen
  • Die Schachteln sind CO2 neutral produziert mit mineralölfreien Farben (Farben aus nachwachsenden Rohstoffen)
  • Die Schachtel ist ein wiederverwertbarer Rohstoff
  • Durch die kurze Anreise von 20 km bis zum Lager schonen wir die Umwelt auch beim Transport.

Transparenz

Wir garantieren kompromisslose Transparenz vom Ferkel bis zur eingepackten Wurst. Wir verwenden für SuperMeatBoy immer nur das Fleisch von einem Landwirt. Das Fleisch wird nicht gemischt. Und da wir alle quasi Nachbarn sind, können wir lückenlos zurückverfolgen, woher das Fleisch kommt, welches für Deine Wurst genutzt wurde. Bei uns sollst Du immer jeden Schritt nachverfolgen können. Du sollst sehen, wer Deine Wurst gemacht hat und woher sie kommt. Überprüfe uns gern, jede Verpackung hat einen Tracking-Code und wir zeigen Dir damit, welchen Weg Deine Wurst gegangen ist.

Unsere Transparenz geht aber noch weiter. Es reicht nicht für uns, dass Du weißt, woher Dein Fleischprodukt kommt, Du sollst auch die Möglichkeit haben, unsere Betriebe zu besichtigen. Wenn du Lust hast, kannst Du Dich auch gerne für einen Besuch im Stall oder im Schlachthof anmelden. Wir laden regelmäßig kleine Besuchergruppen ein, um uns zu besuchen. Der Besuch in der Wurstfabrik ist aus Hygienegründen leider noch nicht möglich, da bleiben wir aber dran!

Wenn Du uns einmal besuchen möchtest, melde Dich gern unter besuch(at)supermeatboy.de

 

 

Supermarkt finden

Du kannst unsere Produkte online hier bei uns bestellen, aber auch direkt im Supermarkt bei Dir in der Nähe. Hier findest Du eine Übersicht, wo wir schon zu finden sind. Falls der Supermarkt in deiner Nachbarschaft noch keine SuperMeatBoy Produkte hat, sprich gern den Marktleiter an und weise ihn auf unsere Produkte hin. Wir arbeiten natürlich auch rund um die Uhr daran, dass noch mehr Supermärkte unsere Produkte ins Sortiment aufnehmen.

 

 

Kontakt

SupermeatBoy

Wurst- und Fleischvertriebs GmbH

49377 Vechta

Deutschland


info(at)supermeatboy.de

Alle Inhalte (c) SuperMeatBoy Wurst- und Fleischvertriebs GmbH / 49377 Vechta, Germany.